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	<title>Berufsunfähigkeitsversicherung News</title>
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	<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:28:32 +0000</pubDate>
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		<title>Selbstschuldnerische B&#252;rgschaften</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 09:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sant</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine B&#252;rgschaft f&#252;r jemanden zu t&#228;tigen, dies kann sehr leicht daneben gehen. B&#252;rgen Sie f&#252;r jemanden bei einem Kredit, m&#252;ssen Sie eine sogenannte selbstschuldnerische B&#252;rgschaft unterschreiben.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine B&#252;rgschaft f&#252;r jemanden zu t&#228;tigen, dies kann sehr leicht daneben gehen. B&#252;rgen Sie f&#252;r jemanden bei einem Kredit, m&#252;ssen Sie eine sogenannte selbstschuldnerische B&#252;rgschaft unterschreiben.</p>
<p> <a href="http://berufsunfaehigkeitsversicherung-24.net/?p=57#more-57" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Mit zeitlicher Einschr&#228;nkung Kosten sparen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 14:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wer wird schon gern mit dem Gedanken konfrontiert, pl&#246;tzlich aus dem Alltagstrott gerissen zu werden und zum Nichtstun verurteilt zu sein?
Dabei kommt es viel h&#228;ufiger vor, als man denkt. Statistiken belegen, dass bereits jeder vierte Arbeitnehmer krankheitsbedingt aus dem Berufsleben aussteigen muss. Schwere Erkrankungen wie Tumorleiden, sogenannte Zivilisationskrankheiten wie Herz- und Kreislaufst&#246;rungen und verst&#228;rkt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wird schon gern mit dem Gedanken konfrontiert, pl&#246;tzlich aus dem Alltagstrott gerissen zu werden und zum Nichtstun verurteilt zu sein?</p>
<p>Dabei kommt es viel h&#228;ufiger vor, als man denkt. Statistiken belegen, dass bereits jeder vierte Arbeitnehmer krankheitsbedingt aus dem Berufsleben aussteigen muss. Schwere Erkrankungen wie Tumorleiden, sogenannte Zivilisationskrankheiten wie Herz- und Kreislaufst&#246;rungen und verst&#228;rkt auch psychische Probleme geh&#246;ren dazu, wobei diese Krankheiten auch vor j&#252;ngeren Menschen nicht halt machen. <a href="http://berufsunfaehigkeitsversicherung-24.net/?p=30#more-30" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Anwalt muss Mandant &#252;ber Honorar informieren</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 23:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[(OVB) Vor dem Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart trafen sich ein Rechtsanwalt und eine Mandantin. Allerdings in einer recht ungewohnten Konstellation. Der Anwalt war n&#228;mlich in diesem Fall der Beklagte, seine Mandantin die Kl&#228;gerin. Diese hatte den Rechtsexperten seinerzeit aufgesucht, weil sie Beistand bei einer recht kniffligen Angelegenheit ben&#246;tigte. F&#252;r den Anwalt bedeutete dieser Fall vergleichsweise viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span>(OVB) Vor dem Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart trafen sich ein Rechtsanwalt und eine Mandantin. Allerdings in einer recht ungewohnten Konstellation. Der Anwalt war n&#228;mlich in diesem Fall der Beklagte, seine Mandantin die Kl&#228;gerin. Diese hatte den Rechtsexperten seinerzeit aufgesucht, weil sie Beistand bei einer recht kniffligen Angelegenheit ben&#246;tigte. F&#252;r den Anwalt bedeutete dieser Fall vergleichsweise viel Arbeit und reichlich Aufwand. Dies teilte er auch seiner Mandantin mit und legte ihre eine Honorarvereinbarung vor. Die Hilfe des Experten sollte umgerechnet 15.000 Euro kosten. Zu diesem Zeitpunkt war dem Anwalt jedoch bereits bekannt, dass seine Mandantin – erstens – Sozialhilfe bezog und – zweitens – die Kosten des Verfahrens nicht durch eine Rechtsschutzversicherung &#252;bernommen wurden. In diesem Wissen h&#228;tte der Rechtsanwalt, so die Entscheidung des OLG Stuttgart unter dem Aktenzeichen XII U 76/02, seine Mandantin eine entsprechende Honorarvereinbarung nicht unterschreiben lassen d&#252;rfen. Er h&#228;tte sie darauf hinweisen m&#252;ssen, dass der Rechtsschutzversicherer f&#252;r die Kosten nicht gerade steht und die Mandantin bei einem negativen Ausgang des Verfahrens die Kosten alleine tragen musste. Damit aber nicht genug. Angesichts der Honorarh&#246;he entschieden die Stuttgarter OLG-Richter ebenfalls, dass auch die Gegenseite von Rechtsanwalt und Mandantin das Honorar nicht in voller H&#246;he &#252;bernehmen muss, falls sie im Gerichtsstreit unterliegt. Folge: Der Anwalt bleibt auf einem Gro&#223;teil der Kosten sitzen, weil er seine Mandantin nicht entsprechend &#252;ber die Kostensituation aufgekl&#228;rt hatte.</span></p>
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