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	<title>Berufsunfähigkeitsversicherung News</title>
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	<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:28:32 +0000</pubDate>
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		<title>Wer denkt schon an Unfall ?</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 16:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sch&#246;nste Zeit des Jahres im Krankenhaus zu verbringen. ? Das d&#252;rfte f&#252;r niemanden sch&#246;n sein . Jetzt ist die Zeit wieder gekommen wo Koffer gepackt werden und sich auf die Reise in den Urlaub gefreut wird. Sonne, Meer, weichen Sand. Was will man mehr. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Die sch&#246;nste Zeit des Jahres im Krankenhaus zu verbringen. ? Das d&#252;rfte f&#252;r niemanden sch&#246;n sein . Jetzt ist die Zeit wieder gekommen wo Koffer gepackt werden und sich auf die Reise in den <a href="http://www.cofman.de/" title="Urlaub">Urlaub</a> gefreut wird. Sonne, Meer, weichen Sand. Was will man mehr. </font></font></font></p>
<p> <a href="http://berufsunfaehigkeitsversicherung-24.net/?p=41#more-41" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Gesetzliche Unfallversicherung zahlt</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 23:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[(OVB) Gl&#252;ck gehabt, kann man da nur sagen. Ein Arbeitnehmer verungl&#252;ckte n&#228;mlich in seinem Firmenfahrzeug und trug erhebliche k&#246;rperliche Sch&#228;den davon. Weil die ganze Sache auf einer Dienstreise passiert war, zahlte die gesetzliche Unfallversicherung. Aber damit gab sich der Unfall-Gesch&#228;digte nicht zufrieden. Dar&#252;ber hinaus verlangte er n&#228;mlich noch Schmerzensgeld von seinem Chef. Zu unrecht, entschied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span>(OVB) Gl&#252;ck gehabt, kann man da nur sagen. Ein Arbeitnehmer verungl&#252;ckte n&#228;mlich in seinem Firmenfahrzeug und trug erhebliche k&#246;rperliche Sch&#228;den davon. Weil die ganze Sache auf einer Dienstreise passiert war, zahlte die gesetzliche Unfallversicherung. Aber damit gab sich der Unfall-Gesch&#228;digte nicht zufrieden. Dar&#252;ber hinaus verlangte er n&#228;mlich noch Schmerzensgeld von seinem Chef. Zu unrecht, entschied das Bundesarbeitsgericht (BAG) unter dem Aktenzeichen 8 AZR 349/03. Es ist menschlich verst&#228;ndlich, dass der Gesch&#228;digte finanziell weit reichende Anspr&#252;che stellte. Vielleicht w&#228;re es besser gewesen, rechtzeitig privat vorzusorgen, anstatt sich auf eine Klage vor dem h&#246;chsten deutschen Arbeitsgericht zu verlassen. Sinnvoll ist es n&#228;mlich meistens, eine private Unfallversicherung und vor allem eine Berufsunf&#228;higkeits-Police abzuschlie&#223;en. Mit beiden werden die gesetzlichen Leistungen, sofern es sie denn &#252;berhaupt gibt, erheblich erweitert. Folge: Als Betroffener kann man im Ernstfall seinen gewohnten Lebensstandard beibehalten.<o:p></o:p></span></p>
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		<title>Beitr&#228;ge zur Unfallversicherung sparen Steuern</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 23:33:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[(OVB) Viele Firmenchefs m&#252;ssen ihr Unfallrisiko &#252;berwiegend bei der Berufsgenossenschaft absichern. Das kostet selbstverst&#228;ndlich Geld. Und es stellt sich folglich die Frage, ob sich die Beitr&#228;ge f&#252;r diesen Versicherungsschutz Steuern sparend beim Finanzamt geltend machen lassen. Bei richtiger Interpretation eines Erlasses vom Bremer Senator f&#252;r Finanzen unter dem Aktenzeichen S-2144 – 5786 – 110 ergibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span>(OVB) Viele Firmenchefs m&#252;ssen ihr Unfallrisiko &#252;berwiegend bei der Berufsgenossenschaft absichern. Das kostet selbstverst&#228;ndlich Geld. Und es stellt sich folglich die Frage, ob sich die Beitr&#228;ge f&#252;r diesen Versicherungsschutz Steuern sparend beim Finanzamt geltend machen lassen. Bei richtiger Interpretation eines Erlasses vom Bremer Senator f&#252;r Finanzen unter dem Aktenzeichen S-2144 – 5786 – 110 ergibt sich, dass die Policen-Pr&#228;mien als Betriebsausgaben Steuern sparend angesetzt werden d&#252;rfen. Und das obwohl m&#246;gliche Leistungen aus solch einer Versicherung zu den steuerfreien Betriebseinnahmen z&#228;hlen. Wer als Firmenchef Stress mit seinem Finanzamt hat, weil dieses entsprechende Versicherungsbeitr&#228;ge nicht akzeptieren m&#246;chte, sollte mit Hinweis auf den zitierten Erlass Einspruch gegen einen negativen Steuerbescheid einlegen. <o:p></o:p></span></p>
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		<title>Keine Schuld am Unfall trotz Handy am Ohr</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 23:33:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(OVB) Telefonieren im Auto ist nur noch mit Freisprechanlagen erlaubt. Falls Pkw-Lenker sich nicht daran halten, droht ihnen – erstens – eine empfindliche Geldbu&#223;e, sobald sie von der Polizei beim Mobil-Telefonieren erwischt werden. Zweitens aber m&#252;ssen sie sich auch die (Mit)Schuld zurechnen lassen, falls es w&#228;hrend des Telefonierens zu einem Unfall kommt. Doch es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span>(OVB) Telefonieren im Auto ist nur noch mit Freisprechanlagen erlaubt. Falls Pkw-Lenker sich nicht daran halten, droht ihnen – erstens – eine empfindliche Geldbu&#223;e, sobald sie von der Polizei beim Mobil-Telefonieren erwischt werden. Zweitens aber m&#252;ssen sie sich auch die (Mit)Schuld zurechnen lassen, falls es w&#228;hrend des Telefonierens zu einem Unfall kommt. Doch es gibt auch Ausnahmen von dieser Regel. Eine ergibt sich aus einem Urteil des Landgerichts (LG) M&#252;nster unter dem Aktenzeichen 3 S 162/03. Im vorliegenden Fall hatte der Pkw-Lenker w&#228;hrend der Fahrt telefoniert und war in einen Unfall verwickelt worden. Dieser Unfall war aber letztlich nicht durch die Unachtsamkeit des Autofahrers verursacht worden, sondern weil der Unfallgegner die an einer Kreuzung geltende Vorfahrtsregelung offenbar nicht beachtet hatte. In dem Fall wurde dem Mobil-Telefonierer am Steuer keine Mitschuld zugerechnet. Stattdessen musste der Autofahrer, der die Vorfahrt nicht beachtet hatte, alles auf die eigene Kappe nehmen.<o:p></o:p></span></p>
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		<title>Privater Umweg gef&#228;hrdet gesetzlichen Unfallschutz</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 23:32:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(OVB) Arbeitnehmer stehen unter dem Schutz gesetzlichen Unfallversicherung nur w&#228;hrend ihrer Arbeitszeit sowie auf dem Weg ins B&#252;ro bzw. zur Werkbank und auch zur&#252;ck. Ein Unfall aber w&#228;hrend eines privaten Abstechers kann fatale Folgen haben. Dies zeigt ein Urteil vom Bundessozialgericht (BSG) unter dem Aktenzeichen B 2 U 23/03. Im vorliegenden Fall war eine Arbeitnehmerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span>(OVB) Arbeitnehmer stehen unter dem Schutz gesetzlichen Unfallversicherung nur w&#228;hrend ihrer Arbeitszeit sowie auf dem Weg ins B&#252;ro bzw. zur Werkbank und auch zur&#252;ck. Ein Unfall aber w&#228;hrend eines privaten Abstechers kann fatale Folgen haben. Dies zeigt ein Urteil vom Bundessozialgericht (BSG) unter dem Aktenzeichen B 2 U 23/03. Im vorliegenden Fall war eine Arbeitnehmerin jeden Tag mit ihrem Auto zur Firma gefahren. Einmal parkte sie ihren Wagen, stieg aus und ging zu Fu&#223;, um noch private Besorgungen zu machen. Da passierte das Ungl&#252;ck, sie wurde beim &#220;berqueren einer Stra&#223;e von einem Auto angefahren. Die gesetzliche Unfallversicherung, von der die verletzte Arbeitnehmerin finanzielle Leistungen forderte, winkte jedoch ab. Begr&#252;ndung: Der Unfall sei w&#228;hrend eines privaten Abstechers passiert. Und solche Extratouren st&#252;nden nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Das stimmt, entschied das Bundessozialgericht in letzter Instanz, und erteilte der Kl&#228;gerin ebenfalls eine Abfuhr. Ausweg ist der Abschluss einer privaten Unfallversicherung. Die leistet rund um die Uhr, also auch au&#223;erhalb des Arbeitsplatzes sowie an Wochenenden, Feiertagen und w&#228;hrend des Urlaubs. <o:p></o:p></span></p>
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